Zeit ist kostbar

U are Ok junge vegane Naturkosmetik Jungs Mädchen Smartphonesucht draßen Wald Inspiration
0

Eine aktuelle Studie sagt, dass in Deutsch­land über 100.000 Kinder und Jugendliche social-media-süchtig sein sollen (http://bit.ly/2t91dNk).

Und schon stre­it­en sich die Experten: “Die Zahll ist völ­lig über­trieben!” — “Im Gegen­teil: Das sind noch viel mehr!” — “Nur weil man täglich das Smart­phone nutzt, ist das doch keine Sucht!” — “Die Welt wird unterge­hen: Smom­bie-Apoka­lypse!”

Wir find­en, zunächst sollte man sich nicht so aufre­gen, son­dern das The­ma mal ganz sach­lich betra­cht­en. Ob es nun per Def­i­n­i­tion Sucht ist oder nicht, darüber lässt sich wohl ewig stre­it­en. So wie der eine Men­sch sagt, jeden Tag ein Bier zu trinken ist Alko­holis­mus, und ein ander­er ist der Mei­n­ung, das ist doch ganz nor­mal.

Viel wichtiger ist doch die Frage, die sich jed­er Einzelne selb­st stellen sollte: Wie wertvoll ist mir meine Zeit, und was will ich damit anfan­gen? Ger­ade wenn man jung ist, kommt einem die Zeit unendlich lange vor, die man zur Ver­fü­gung hat. Aber man darf sich da nicht täuschen: Die Zeit­fress­er lauern über­all, und es schle­ichen sich allmäh­lich immer mehr Verpflich­tun­gen in Dein Leben ein, je älter Du wirst. 

Frei ver­füg­bare Zeit ist kost­bar. Also frag Dich jeden Tag: Was will ich heute? Selb­st was machen, oder anderen dabei zuse­hen, wie sie etwas machen? Mit dem Dau­men über ein Dis­play scrollen oder die Welt erkun­den und Men­schen tre­f­fen? Das näch­ste Self­ie find­en oder Dich selb­st find­en? — Riesige Unternehmen prof­i­tieren davon, dass Du so oft wie möglich Deinen Feed checkst, Posts lik­est, Fotos sharest und Pro­filen fol­low­st. Wieviel von Dein­er Zeit willst Du denen ein­fach so schenken?

kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

FOLLOWU are OKAUF INSTAGRAMFOLLOW

Schon gemerkt? Da scheint mal ein, zwei Wochen am Stück die Sonne, und die Leute da draussen scheinen wie ausgewechselt. Radfahrer blöken Fußgänger nicht sofort an, wenn sie aus Versehen einen Millimeter auf den Radweg abgedriftet sind. Im Bus bekommt man im Vorbeigehen keine blauen Flecken verpasst. Und sogar Taxifahrer scheinen nicht ständig mit einem Bein auf der Hupe zu stehen. Das sonnige Wetter und die bunten Farben haben ganz offensichtlich eine direkte Auswirkung auf das Gemüt.

Wäre es nicht schön, wenn das immer so wäre? Wer sich das wünscht, hat zwei Möglichkeiten. Entweder auswandern. So weit in den Süden wie möglich. Oder: Selbst die Sonne sein. In der Schlange beim Bäcker mal nicht argwöhnisch die Person hinter sich beäugen, ob sie sich vielleicht vordrängeln will. Sondern einfach mal ein nettes Gespräch anfangen. (Oder – jetzt wird's richtig krass– einfach mal jemanden vorlassen!) Wildfremde Leute auf der Straße anlächeln. (Nicht übertreiben, sonst ruft vielleicht jemand die Polizei.) Einfach mal davon ausgehen, dass die anderen Leute keine Gegner sind im Kampf um den besten Sitzplatz im Café, sondern vielleicht total nette Menschen, die halt zufällig auch gerade Bock auf nen Cappuccino haben. Und sie einladen, sich dazuzusetzen.

Wer das sogar bei bewölktem Himmel hinkriegt (denn der erwartet uns ja eher früher als später wieder), wird sich wahrscheinlich wundern, wie zufrieden das machen kann. Probiert es doch mal aus! Und schreibt gerne, wie es gelaufen ist. 
Wir wünschen Euch einen sonnigen Tag😎 #LassDieSonneRaus Mehr Gedanken wie diese findet Ihr im Blog: www.UareOK.de/Blog📒#UareOK
Schon gemerkt? Da scheint mal ein, zwei Wochen am Stück die Sonne, und die Leute da draussen scheinen wie ausgewechselt. Radfahrer blöken Fußgänger nicht sofort an, wenn sie aus Versehen einen Millimeter auf den Radweg abgedriftet sind. Im Bus bekommt man im Vorbeigehen keine blauen Flecken verpasst. Und sogar Taxifahrer scheinen nicht ständig mit einem Bein auf der Hupe zu stehen. Das sonnige Wetter und die bunten Farben haben ganz offensichtlich eine direkte Auswirkung auf das Gemüt. Wäre es nicht schön, wenn das immer so wäre? Wer sich das wünscht, hat zwei Möglichkeiten. Entweder auswandern. So weit in den Süden wie möglich. Oder: Selbst die Sonne sein. In der Schlange beim Bäcker mal nicht argwöhnisch die Person hinter sich beäugen, ob sie sich vielleicht vordrängeln will. Sondern einfach mal ein nettes Gespräch anfangen. (Oder – jetzt wird's richtig krass– einfach mal jemanden vorlassen!) Wildfremde Leute auf der Straße anlächeln. (Nicht übertreiben, sonst ruft vielleicht jemand die Polizei.) Einfach mal davon ausgehen, dass die anderen Leute keine Gegner sind im Kampf um den besten Sitzplatz im Café, sondern vielleicht total nette Menschen, die halt zufällig auch gerade Bock auf nen Cappuccino haben. Und sie einladen, sich dazuzusetzen. Wer das sogar bei bewölktem Himmel hinkriegt (denn der erwartet uns ja eher früher als später wieder), wird sich wahrscheinlich wundern, wie zufrieden das machen kann. Probiert es doch mal aus! Und schreibt gerne, wie es gelaufen ist. Wir wünschen Euch einen sonnigen Tag😎 #LassDieSonneRaus Mehr Gedanken wie diese findet Ihr im Blog: www.UareOK.de/Blog📒#UareOK