I like my Friends like I like my products … nontoxic

zwei junge frauen auf kinderspielplatz, sitzen auf Schaukeln und unterhalten sich , two young women sitting on swings on a playground talking to each other
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Zum Start eines neuen Jahres sind wir es schon gewohnt aufzuräumen: Mit schlechten Gewohnheiten, mit ungesunder Ernährung, mit Dingen, die uns das Leben unnötig schwer machen. Bei unserem Weihnachtsdetox ging es unter anderem noch darum, deinen Social Media Feed mal wieder auszumisten und alles zu entfernen, was dir nicht guttut. 

Freunde ausmisten. Geht das auch im echten Leben?

Doch geht das auch im echten Leben?  Wie gehst du mit Kollegen, Kommilitonen, Mitschülern  oder Freunden um, die dir nicht (mehr) so richtig gut tun, ja, die vielleicht sogar toxisch für dich sind? 

Wir alle haben toxische Beziehungen!

Wir alle kennen solche Menschen. Freundschaften, die sich auseinander dividiert haben, Kollegen, mit denen sich jedes Gespräch wie eine Diskussion anfühlt (und wenn nur übers Wetter geredet wir ), Ex-Freunde und Ex-Freundinnen die nichts mit uns teilen, als die Vergangenheit, die aber doch irgendwie immer wieder den Weg zurück in die Gegenwart finden oder solche Bekannte, die sich immer nur melden, wenn sie etwas brauchen.

All diese Menschen haben gemein, dass sie uns nicht wirklich guttun. Es gibt unterschiedliche Gründe dafür, warum wir an ihnen festhalten, einer der häufigsten ist aber unser Pflichtbewusstsein. Doch sollte das im Freundes- und Bekanntenkreis nicht eher eine untergeordnete Rolle spielen?

Soziale Beziehungen sollten nicht zu Pflicht werden!

Klar, Familie kann man sich nicht aussuchen, aber dein soziales Umfeld kannst du ganz bewusst gestalten. Und das solltest du auch tun. Umgib dich mit Menschen, die dir guttun. Bei denen du einfach du selbst sein kannst, ohne jegliche Einschränkungen oder Vorbehalte. 

Du fragst dich, wie du da am besten vorgehen kannst? Das haben wir uns auch gefragt und ein paar Ideen gesammelt, die dir vielleicht helfen: 

Ideen um dein soziales Umfeld auszumisten:

Eine gute grundsätzliche Orientierung gibt dir die Frage: Tut mir die Person gut? Freue ich mich, wenn ich an sie denke? Freue ich mich von ihr zu hören, auf ein Wiedersehen oder mache ich das nur aus Pflichtbewusstsein? Hier kannst du auf deine Intuition vertrauen. Dein Körper weiß schon, wer ihm guttut – du musst nur zuhören.  

Es ist okay und wichtig ‚Nein’ zu sagen. Leute die sich hin und wieder melden und dann erwarten, dass du abrufbereit verfügbar bist, denen geht es meist nur um ihr eigenes Wohlbefinden. Hier musst du selbst eine deutliche Grenze ziehen. Wer das nicht versteht, den musst Du schon nicht mehr aussortieren;)

Natürlich ist radikal ausmisten nicht überall möglich. In der Schule oder Arbeit wird es immer Leute geben, mit denen du nicht 100% auf einer Wellenlänge läufst. Dennoch hast Du auch hier die Möglichkeit, den Kontakt auf einem neutralen Niveau zu halten. Wenn es um die Schule oder jobbezogene Themen geht, ok, aber darüber hinaus bist du nicht verpflichtet, mit allen Kollegen oder Mitschülern privaten Small Talk zu führen.

Wer ausmistet hat mehr Zeit für die wirklich wichtigen Beziehungen!

Am Anfang kostete es vielleicht ein bisschen Überwindung so über Freundschaften und soziale Beziehungen nachzudenken, letztlich geht es aber um dich und darum, dass du deine Zeit mit den Menschen verbringst, die dir wirklich wichtig sind und die Dir gut tun. Non-toxic eben. Deshalb solltest Du es unbedingt mal ausprobieren!

Übrigens: Auch non-toxic für dich, deine Umwelt und mindestens genauso gut für dein Wohlbefinden ist unsere junge vegane Naturkosmetiklinie. Wir freuen uns, wenn du das weitersagst!

Foto: Bewakoof.com Official on Unsplash

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