Lass die Sonne raus!

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Schon gemerkt? Da scheint mal ein, zwei Wochen am Stück die Sonne, und die Leute da draussen scheinen wie aus­gewech­selt. Rad­fahrer blöken Fußgänger nicht sofort an, wenn sie aus Verse­hen einen Mil­lime­ter auf den Rad­weg abgedriftet sind. Im Bus bekommt man im Vor­beige­hen keine blauen Fleck­en ver­passt. Und sog­ar Tax­i­fahrer scheinen nicht ständig mit einem Bein auf der Hupe zu ste­hen. Das son­nige Wet­ter und die bun­ten Far­ben haben ganz offen­sichtlich eine direk­te Auswirkung auf das Gemüt.

Wäre es nicht schön, wenn das immer so wäre? Wer sich das wün­scht, hat zwei Möglichkeit­en. Entwed­er auswan­dern. So weit in den Süden wie möglich. Oder: Selb­st die Sonne sein. In der Schlange beim Bäck­er mal nicht arg­wöh­nisch die Per­son hin­ter sich beäu­gen, ob sie sich vielle­icht vor­drän­geln will. Son­dern ein­fach mal ein nettes Gespräch anfan­gen. (Oder – jet­zt wird’s richtig krass– ein­fach mal jeman­den vor­lassen!) Wild­fremde Leute auf der Straße anlächeln. (Nicht übertreiben, son­st ruft vielle­icht jemand die Polizei.) Ein­fach mal davon aus­ge­hen, dass die anderen Leute keine Geg­n­er sind im Kampf um den besten Sitz­platz im Café, son­dern vielle­icht total nette Men­schen, die halt zufäl­lig auch ger­ade Bock auf nen Cap­puc­ci­no haben. Und sie ein­laden, sich dazuzuset­zen.

Wer das sog­ar bei bewölk­tem Him­mel hinkriegt (denn der erwartet uns ja eher früher als später wieder), wird sich wahrschein­lich wun­dern, wie zufrieden das machen kann. Pro­biert es doch mal aus! Und schreibt gerne, wie es gelaufen ist.

Wir wün­schen Euch einen son­ni­gen Tag!

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Schon gemerkt? Da scheint mal ein, zwei Wochen am Stück die Sonne, und die Leute da draussen scheinen wie ausgewechselt. Radfahrer blöken Fußgänger nicht sofort an, wenn sie aus Versehen einen Millimeter auf den Radweg abgedriftet sind. Im Bus bekommt man im Vorbeigehen keine blauen Flecken verpasst. Und sogar Taxifahrer scheinen nicht ständig mit einem Bein auf der Hupe zu stehen. Das sonnige Wetter und die bunten Farben haben ganz offensichtlich eine direkte Auswirkung auf das Gemüt.

Wäre es nicht schön, wenn das immer so wäre? Wer sich das wünscht, hat zwei Möglichkeiten. Entweder auswandern. So weit in den Süden wie möglich. Oder: Selbst die Sonne sein. In der Schlange beim Bäcker mal nicht argwöhnisch die Person hinter sich beäugen, ob sie sich vielleicht vordrängeln will. Sondern einfach mal ein nettes Gespräch anfangen. (Oder – jetzt wird's richtig krass– einfach mal jemanden vorlassen!) Wildfremde Leute auf der Straße anlächeln. (Nicht übertreiben, sonst ruft vielleicht jemand die Polizei.) Einfach mal davon ausgehen, dass die anderen Leute keine Gegner sind im Kampf um den besten Sitzplatz im Café, sondern vielleicht total nette Menschen, die halt zufällig auch gerade Bock auf nen Cappuccino haben. Und sie einladen, sich dazuzusetzen.

Wer das sogar bei bewölktem Himmel hinkriegt (denn der erwartet uns ja eher früher als später wieder), wird sich wahrscheinlich wundern, wie zufrieden das machen kann. Probiert es doch mal aus! Und schreibt gerne, wie es gelaufen ist. 
Wir wünschen Euch einen sonnigen Tag😎 #LassDieSonneRaus Mehr Gedanken wie diese findet Ihr im Blog: www.UareOK.de/Blog📒#UareOK
Schon gemerkt? Da scheint mal ein, zwei Wochen am Stück die Sonne, und die Leute da draussen scheinen wie ausgewechselt. Radfahrer blöken Fußgänger nicht sofort an, wenn sie aus Versehen einen Millimeter auf den Radweg abgedriftet sind. Im Bus bekommt man im Vorbeigehen keine blauen Flecken verpasst. Und sogar Taxifahrer scheinen nicht ständig mit einem Bein auf der Hupe zu stehen. Das sonnige Wetter und die bunten Farben haben ganz offensichtlich eine direkte Auswirkung auf das Gemüt. Wäre es nicht schön, wenn das immer so wäre? Wer sich das wünscht, hat zwei Möglichkeiten. Entweder auswandern. So weit in den Süden wie möglich. Oder: Selbst die Sonne sein. In der Schlange beim Bäcker mal nicht argwöhnisch die Person hinter sich beäugen, ob sie sich vielleicht vordrängeln will. Sondern einfach mal ein nettes Gespräch anfangen. (Oder – jetzt wird's richtig krass– einfach mal jemanden vorlassen!) Wildfremde Leute auf der Straße anlächeln. (Nicht übertreiben, sonst ruft vielleicht jemand die Polizei.) Einfach mal davon ausgehen, dass die anderen Leute keine Gegner sind im Kampf um den besten Sitzplatz im Café, sondern vielleicht total nette Menschen, die halt zufällig auch gerade Bock auf nen Cappuccino haben. Und sie einladen, sich dazuzusetzen. Wer das sogar bei bewölktem Himmel hinkriegt (denn der erwartet uns ja eher früher als später wieder), wird sich wahrscheinlich wundern, wie zufrieden das machen kann. Probiert es doch mal aus! Und schreibt gerne, wie es gelaufen ist. Wir wünschen Euch einen sonnigen Tag😎 #LassDieSonneRaus Mehr Gedanken wie diese findet Ihr im Blog: www.UareOK.de/Blog📒#UareOK