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Wie gut sind gute Vorsätze?

Noch ein paar Stunden, dann beginnt das Jahr 2018. Und kaum sind die Silvesterraketen verglüht und die Party zuende, fängt die Hauptsaison der guten Vorsätze an. Aber sind die wirklich immer so gut, wie sie heißen?

Viele davon haben leider auch immer etwas damit zu tun, dass man mit sich selbst nicht zufrieden ist: Unbedingt im Fitness-Studio anmelden, ein paar Kilo abnehmen, besser werden in dieser oder jener Sache... Es spricht ja überhaupt nichts dagegen, dass man sich und sein Leben optimiert. Das liegt in der Natur des Menschen. Und wir wollen niemanden dazu auffordern, sich ab jetzt einfach hängen zu lassen.

Aber wir haben das Gefühl, dass wir vor allem von außen auf uns schauen, wenn wir darüber nachdenken, was wir an uns verbessern wollen: Wie andere uns sehen, was andere von uns erwarten. Und zum Jahreswechsel wird dieser allgegenwärtige Erwartungsdruck auch noch in gute Vorsätze gegossen. Damit man auch bestimmt ein schlechtes Gewissen hat, wenn man Mitte Februar schon wieder etwas nachlässt.

Wir empfehlen deshalb für das Jahr 2018 vor allem diesen einen guten Vorsatz: Mehr Zufriedenheit mit sich selbst. Einfach mal den Blick nach innen richten und sich fragen, was man an sich mag und was man im letzten Jahr eigentlich ganz schön gut hingekriegt hat. Denn wenn man sich seine Stärken erst mal bewusst gemacht hat, dann verlieren die tatsächlichen oder vermeintlichen Schwächen wieder ein wenig an Bedeutung.

Wir wünschen Euch einen schönen Jahreswechsel und ein glückliches Jahr 2018!

#WieGutSindGuteVorsaetze Mehr Inspiration und Gedanken im uareok.de/blog
Wie gut sind gute Vorsätze? Noch ein paar Stunden, dann beginnt das Jahr 2018. Und kaum sind die Silvesterraketen verglüht und die Party zuende, fängt die Hauptsaison der guten Vorsätze an. Aber sind die wirklich immer so gut, wie sie heißen? Viele davon haben leider auch immer etwas damit zu tun, dass man mit sich selbst nicht zufrieden ist: Unbedingt im Fitness-Studio anmelden, ein paar Kilo abnehmen, besser werden in dieser oder jener Sache... Es spricht ja überhaupt nichts dagegen, dass man sich und sein Leben optimiert. Das liegt in der Natur des Menschen. Und wir wollen niemanden dazu auffordern, sich ab jetzt einfach hängen zu lassen. Aber wir haben das Gefühl, dass wir vor allem von außen auf uns schauen, wenn wir darüber nachdenken, was wir an uns verbessern wollen: Wie andere uns sehen, was andere von uns erwarten. Und zum Jahreswechsel wird dieser allgegenwärtige Erwartungsdruck auch noch in gute Vorsätze gegossen. Damit man auch bestimmt ein schlechtes Gewissen hat, wenn man Mitte Februar schon wieder etwas nachlässt. Wir empfehlen deshalb für das Jahr 2018 vor allem diesen einen guten Vorsatz: Mehr Zufriedenheit mit sich selbst. Einfach mal den Blick nach innen richten und sich fragen, was man an sich mag und was man im letzten Jahr eigentlich ganz schön gut hingekriegt hat. Denn wenn man sich seine Stärken erst mal bewusst gemacht hat, dann verlieren die tatsächlichen oder vermeintlichen Schwächen wieder ein wenig an Bedeutung. Wir wünschen Euch einen schönen Jahreswechsel und ein glückliches Jahr 2018! #WieGutSindGuteVorsaetze Mehr Inspiration und Gedanken im uareok.de/blog