Auch Worte können Taten sein

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Was ist denn da in Hol­ly­wood los? Ein Schaus­piel­er nach dem anderen kann seine Kar­riere erst mal auf Eis leg­en und muss mehr oder weniger reuig zugeben, andere sex­uell belästigt zu haben. Als Beobachter ist man verärg­ert und ver­wun­dert und fragt sich: Was denken sich diese Men­schen? Warum glauben sie, das Recht zu haben, andere in der­art unan­genehme Sit­u­a­tio­nen zu brin­gen?

Ich glaube, solche Leute sind im gle­ichen Maße zu sehr von sich selb­st überzeugt, wie sie andere zu wenig wertschätzen. Denn wenn man Respekt vor der Per­sön­lichkeit und den Gefühlen ander­er hat, dann kommt man ein­fach gar nicht erst auf die Idee, mit seinem Ver­hal­ten andere Men­schen zu bedrän­gen.

Warum ich darüber schreibe und was das mit U are OK zu tun hat? Ich denke, dass so ein Ver­hal­ten oft im Kleinen schon anfängt. Näm­lich dann, wenn man andere nicht als Per­sön­lichkeit wahrn­immt, son­dern nur auf­grund von Äußer­lichkeit­en: Der ist ja ganz schön dick. Die hat aber ne komis­che Nase. – Und das dann wom­öglich noch in Form von Post­ings und Kom­mentaren ver­bre­it­et.

Worte kön­nen ganz schön ver­let­zend sein. Deshalb sollte man damit genau so rück­sichtsvoll und respek­tvoll umge­hen, wie es ein Hol­ly­wood-Star mit einem Nach­wuch­stal­ent tun sollte. Oder was meint Ihr dazu?

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